Bootstrap: 10 gute Gründe für das Open Source Framework von Twitter

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2002

Bootstrap Pro-ContraWelchen Nutzen hat Bootstrap für den modernen Frontent-WebDeveloper? Hier 10 gute Gründe, warum das Open-Source-Framework des beliebten Micro-Blogging-Services Twitter, für Webdesigner durchaus nützlich kann.

Hintergrund

Kürzlich war ich für eine Agentur tätig, bei der Bootstrap von Twitter häufig als Basis-Frontend neuer Websites zum Einsatz kommt. Meistens waren es Projekte, die Responsive-Layouts, also eine Darstellung auf (fast) allen mobilen Endgeräten ermöglichen sollen, ohne zusätzlich eine separate mobile Ausgabe der Website zu erstellen. Nach etwas anfänglicher Skepsis fand ich schnell Gefallen an diesem Framework und nutze es nun auch weiterhin für meine Projekte, wie auch hier bei tutorialbox.de!

10 Gründe für Twitter Bootstrap

  1. Ideal als Grundlage für Responsive-Layouts geeignet
  2. Bestens geeignet als Wireframe-Präsentation für den Aufbau von Websites
  3. Erspart viel Zeit durch viele nützliche Komponenten, Buttons und Typografie-Elemente
  4. Hohe Browser-Kompatibilität
  5. Einfache und logische Benennung der Klassen und Variablen
  6. Intuitives 12-Spalten 960px Grid-System inklusive
  7. Simples und neutrales Grunddesign
  8. Zahlreiche nützliche Icons integriert
  9. jQuery-Plugins für z.B. Menüs, Tooltips und Slider integriert
  10. Viele Templates und Erweiterungen im Web verfügbar, z.B. hier

 Es gibt allerdings auch Nachteile,…

…die sich aber mit entsprechendem Fachwissen leicht durch weitere Plugins oder eigens geschriebene Codes beheben lassen.

  1. Keine Klassen oder Funktionen für Multi-Level-Menüs integriert (Ein Lösungsbeispiel)
  2. jQuery-Plugins sind teilweise sehr dürftig ausgestattet
  3. Formulare werden im Fluid-Layout teilweise verschoben dargestellt

Dein Feedback ist gefragt!

Welche Erfahrungen hast du mit Twitter Bootstrap? Nutze die Kommentarfunktion für Vorschläge weiterer Vor- oder Nachteile. Ich werde die Listen dann entsprechend erweitern!